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Infrarot-Kurzwellen: Ideale Wärme im Freien
Infrarotstrahler funktionieren nach dem Prinzip der Sonne
Die Sonne strahlt die Erde an und erwärmt alle auf der Erdoberfläche befindlichen Lebewesen und Gegenstände. Aus diesem Grund ist es auch möglich, im Winter bei klirrender Kälte vor einer Skihütte zu sitzen und nicht zu frieren.
Die von der Sonne ausgehenden Strahlen befinden sich im roten Spektralbereich und werden somit als Infrarot bezeichnet.

Infrarot wird in drei Bereiche unterteilt:
Kurzwelle
  • Mittelwelle
  • Langwelle

  • Kurzwellestrahlen entstehen erst ab ca. 2.250°C Oberflächentempe- ratur. Gegenüber Lang- und Mittelwellestrahlen haben sie den Vorteil, dass der Wärmeverlust deutlich geringer ist und somit ca. 85 % der Strahlen den angestrahlten Körper erreichen. Bei den anderen beiden Strahlungstypen sind das nur 40 % bzw. 60 %.
    Die Sonne und auch elitec-Infrarotstrahler arbeiten im kurzwelligen Bereich und eignen sich somit hervorragend zur Beheizung von Ter- rassen, Gastgärten, Glühweinständen, Aprés-Ski-Bars, Wintergärten, Hallen und überall sonst, wo punktuelle, schnelle Wärme gefordert ist.

    Spezielle Technologie
    HeLeN Infrarotlampen sind mit einer speziell entwickelten Beschich- tung versehen, die zu einer deutlichen Reduzierung der Blendung führt. Hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit zeichnen die HeLen-Röh- ren aus. Mehr als 85 % der eingehenden Energie wird direkt ohne Auf- wärmphase in Infrarotwärme umgewandelt.

    Ist Heizen mit Infrarot im Freien sinnvoll?
    Auf jeden Fall - Infrarot erwärmt nämlich nicht die Luft, sondern nur Körper und Gegenstände. Wärme kann also nicht verpuffen. Infrarot- strahlen sind energiesparend und haben zahlreiche Vorteile gegen- über Gasstrahlern oder anderen Heizungen, die primär die Umge- bungsluft erwärmen. Zudem ist das Infrarot-Wärmegefühl angenehm und sehr behaglich.

    Sind Infrarotstrahlen schädlich?
    Infrarotstrahlen sind völlig unschädlich für Mensch und Tier und haben sogar eine positive Wirkung auf die
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